Dom

Signatur der Spagyrik nach Alexander von Bernus


Soluna-Gruppe

Die Herstellung der SOLUNATE erfolgt im Rhythmus von SOLarer, d.h. der Sonne zugeordneter Destillation (Spa-) und LUNArer, d.h. dem Mond zugeordneter Mazeration (-gyrik): SOLUNA.

Die Soluna-Spagyrik wurde aus dem Hauptgebäude in den sogenannten „Dom“ verlagert. Die Aufsicht des Doms zeigt die architektonische Umsetzung:

  • Die Außenwände – eine Abfolge unterschiedlicher Glas- und Mauerlängen – versinnbildlichen den spagyrischen Entwicklungslauf.
  • Oben in Richtung Süden die oktagonale Form der SOLaren Destillation und unten in Richtung Norden die oktagonale Form der LUNAren Mazeration.
  • Auf dem Dach – mittig über Mazeration und Destillation – wurden Pyramiden erbaut, deren Licht über eine Glaskonstruktion nach innen gelangt.
  • Die Verbindung von SOLarer Destillation und LUNArer Mazeration zeichnet eine liegende Acht; Symbol der Unendlichkeit und des ewigen Lebens.
Soluna-Gruppe

Der Dom verkörpert die Spagyrik nach Alexander von Bernus. Zu dieser Signatur bemerkt der Alchemist und Spagyriker Prof. Manfred Junius:

„Ein spagyrisches Labor, welches vom ersten bis zum letzten Schritt der Produktion eine große Einheit darstellt, ist eine Kostbarkeit innerhalb der Welt der medizinischen Herstellungsverfahren – Rudolf Steiner wies einmal darauf hin, dass der Labortisch zu einem Altar werden müsse. Das ist die Idee, die bei der Soluna verwirklicht wurde.“